Wer in der Landwirtschaft arbeitet, kennt die Situation: Das benötigte Material befindet sich am Hof, der Einsatzort aber mehrere Kilometer entfernt auf einer Weide, einem Feld oder einer abgelegenen Betriebsfläche.
Zaunmaterial muss transportiert werden, Futtersäcke werden benötigt, ein Stromaggregat soll zum Einsatzort gebracht werden oder Werkzeuge und Motorgeräte müssen mitgeführt werden. Oft sind es keine grossen Maschinen, die den Arbeitsalltag erschweren, sondern die vielen kleineren Lasten, die regelmässig bewegt werden müssen.
Während auf dem Hof meist ein Hoflader, Frontlader oder Stapler verfügbar ist, sieht die Situation unterwegs häufig anders aus. Auf der Weide gibt es keine Rampe. Am Feldrand steht kein Kran bereit. Und nicht immer ist eine zweite Person verfügbar, die beim Verladen helfen kann.
Gerade in solchen Situationen zeigt sich, wie wichtig eine durchdachte Hoflogistik ist.
Auf Milchvieh-, Mutterkuh- und Gemischtbetrieben werden täglich unterschiedlichste Materialien transportiert:
Futtersäcke
Zaunmaterial
Stromaggregate
Werkzeugkisten
Motorsensen
Freischneider
Wasserfässer
Ersatzteile
Schläuche
Weidezubehör
Kettensägen
Kleinmaschinen
Jeder einzelne Gegenstand mag für sich betrachtet keine grosse Herausforderung darstellen. In der Summe entstehen jedoch zahlreiche Verladevorgänge, die Zeit kosten und den Rücken belasten.
Besonders dann, wenn schwere Lasten vom Boden auf die Ladefläche eines Pickups oder Transporters gehoben werden müssen.
Die Schweizer Landwirtschaft ist geprägt von Familienbetrieben und schlanken Strukturen. Viele Arbeiten werden alleine erledigt.
Das spart Kosten und erhöht die Flexibilität. Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass schwere Lasten häufig ohne zusätzliche Hilfe bewegt werden müssen.
Wer schon einmal alleine ein Stromaggregat oder mehrere Futtersäcke auf einen Pickup verladen hat, weiss, wie schnell körperliche Belastung zum Thema wird.
Dazu kommt ein weiterer Faktor: Die Arbeit wartet nicht.
Zwischen Tierhaltung, Feldarbeit, Maschinenunterhalt und Büroarbeiten bleibt wenig Zeit für zusätzliche Fahrten oder aufwendige Verladeprozesse.
Gefragt sind Lösungen, die den Arbeitsalltag vereinfachen und unabhängig machen.
Genau hier setzt HUBiBOY an.
Anstatt die Last zur Infrastruktur zu bringen, bringt HUBiBOY die Verladehilfe direkt an den Einsatzort.
Das hydraulische Verladesystem wird am Fahrzeug montiert und steht überall dort zur Verfügung, wo das Fahrzeug eingesetzt wird.
Ob auf dem Hof, auf Feldwegen, auf der Weide oder unterwegs zwischen verschiedenen Betriebsstandorten – die Verladehilfe ist immer dabei.
Dadurch entsteht ein entscheidender Vorteil: Die Infrastruktur fährt mit.
Es spielt keine Rolle, ob sich der Einsatzort neben dem Stall oder mehrere Kilometer entfernt befindet. Schwere Lasten können direkt vor Ort aufgenommen und verladen werden.
Je nach Ausführung können mit HUBiBOY Lasten bis zu 600 Kilogramm aufgenommen und bewegt werden.
Die Ladehöhe beträgt modell- und fahrzeugabhängig bis zu 120 Zentimeter. Das System wird direkt über die Fahrzeugbatterie versorgt und benötigt keine externe Energiequelle.
Mit einem Eigengewicht von rund 90 bis 170 Kilogramm – abhängig vom Modell – bleibt das System gleichzeitig kompakt genug für den mobilen Einsatz.
Gesteuert wird die Verladehilfe über ein Steuergerät oder optional eine Funkfernbedienung.
Dadurch kann eine Person den gesamten Verladevorgang kontrollieren, ohne ständig zwischen Last und Fahrzeug wechseln zu müssen.
Gerade auf Milch- und Mutterkuhbetrieben ergeben sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten.
Beim Aufbau und Unterhalt von Weiden müssen regelmässig Zaunpfähle, Isolatoren, Litzen, Weidezaungeräte oder Batterien transportiert werden.
Auch Stromaggregate gehören vielerorts zur Grundausstattung.
Hinzu kommen Futtermittel, Werkzeugkisten oder Ersatzteile, die kurzfristig an unterschiedlichen Standorten benötigt werden.
Anstatt diese Lasten mühsam von Hand auf die Ladefläche zu heben, können sie direkt vom Boden aufgenommen werden.
Das spart Zeit und reduziert die körperliche Belastung.
Viele Betriebe setzen heute auf Pickups und leichte Nutzfahrzeuge als vielseitige Arbeitsfahrzeuge.
Modelle wie der Toyota Hilux, der Ford Ranger oder der VW Amarok sind auf zahlreichen Landwirtschaftsbetrieben anzutreffen.
Der Vorteil liegt auf der Hand:
Das gleiche Fahrzeug kann morgens auf dem Hof eingesetzt werden, mittags Material zur Weide transportieren und am Nachmittag auf öffentlichen Strassen oder der Autobahn unterwegs sein.
Ein Fahrzeugwechsel entfällt.
Mit einer integrierten Verladehilfe wird das Fahrzeug zusätzlich zu einer mobilen Arbeitsplattform für unterschiedlichste Aufgaben.
Interessanterweise profitieren nicht nur Betriebe mit besonders schweren Lasten von einer Verladehilfe.
Oft liegt der grösste Nutzen in einer besseren Organisation der Arbeitsabläufe.
Wer Material gebündelt vorbereitet, sinnvoll organisiert und in einem Arbeitsgang transportiert, spart Wege und reduziert Leerfahrten.
Viele Landwirte kennen die Situation:
Ein Werkzeug wurde vergessen, ein Ersatzteil fehlt oder zusätzliches Material wird benötigt. Jede zusätzliche Fahrt kostet Zeit.
Eine durchdachte Hoflogistik beginnt deshalb bereits beim Beladen des Fahrzeugs.
Wenn Material effizient aufgenommen und transportiert werden kann, werden Arbeitsabläufe einfacher planbar.
Körperliche Belastungen gehören zur Landwirtschaft.
Dennoch lohnt es sich, unnötige Belastungen zu vermeiden.
Gerade das wiederholte Heben schwerer Lasten vom Boden auf eine erhöhte Ladefläche belastet Rücken, Schultern und Gelenke.
Moderne Technik kann hier unterstützen.
Nicht, um körperliche Arbeit vollständig zu ersetzen, sondern um jene Tätigkeiten zu erleichtern, die täglich oder wöchentlich wiederkehren.
Viele Betriebe investieren heute bewusst in Lösungen, die langfristig zur Gesundheit und Arbeitsfähigkeit beitragen.
Ein Landwirt beschreibt seinen Nutzen folgendermassen:
«Früher brauchte ich oft eine zweite Person oder standortbedingte Hilfe. Heute verlade ich Zaunholz auf Paletten alleine.»
Gerade bei Arbeiten auf Weiden oder abgelegenen Betriebsflächen zeigt sich der Vorteil einer mobilen Verladehilfe besonders deutlich.
Der Arbeitsablauf wird unabhängiger, flexibler und besser planbar.
Ein hydraulisches Verladesystem kann in unterschiedlichen Betriebsformen sinnvoll eingesetzt werden:
Milchviehbetriebe
Mutterkuhbetriebe
Gemischtbetriebe
Pferdebetriebe
Nebenerwerbsbetriebe
Lohnunternehmen
Forstbetriebe
Überall dort, wo regelmässig Material transportiert und verladen wird, kann eine mobile Verladehilfe den Arbeitsalltag erleichtern.
In der Landwirtschaft zählt nicht nur Leistung, sondern vor allem Verfügbarkeit.
Eine Verladehilfe nützt wenig, wenn sie nur am Hof zur Verfügung steht.
Der entscheidende Vorteil von HUBiBOY liegt deshalb in seiner Mobilität. Das System ist genau dort einsatzbereit, wo gearbeitet wird – unabhängig von Rampen, Staplern oder stationärer Infrastruktur.
Für Betriebe, die Material regelmässig zwischen Hof, Weide, Feld und verschiedenen Standorten bewegen, entsteht dadurch ein spürbarer Gewinn an Effizienz, Flexibilität und Unabhängigkeit.
Wer weniger heben, Wege reduzieren und Verladevorgänge vereinfachen möchte, sollte eine Vorführung in Betracht ziehen. Im praktischen Einsatz zeigt sich oft am schnellsten, welches Potenzial in einer mobilen Verladehilfe steckt.